

Tag 14: Der Tag an dem alles anders war
Nach 528,5 Kilometern von Rotterdam nach Stade erreichten wir unser Ziel: ein kleines Café, wo uns Kuchen, Waffeln und Lachen empfingen. Die letzten Kilometer flogen vorbei, begleitet von „The Final Countdown“. Rückblickend war es mehr als eine Radtour – es war ein Abenteuer, das uns zusammenschweißte und unvergessliche Erinnerungen schuf.
26. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Tag 15: Der Tag danach
Der Tag nach unserer unglaublichen Reise war besonders: Endlich wieder warm duschen, im eigenen Bett schlafen – ein Luxus! Doch es fühlte sich seltsam an, nicht mehr gemeinsam aufs Rad zu steigen. Wir sind als Klasse enger zusammengewachsen und danken Herrn Bock und Frau Angebradt, die diese Tour möglich gemacht haben.
26. Sept. 20251 Min. Lesezeit


Tag 13: Die letzte große Etappe
Der Morgen begann mit lautem Hundebellen im Gemeindesaal. Um 10:15 Uhr starteten wir in die vorletzte Etappe, 62 km nach Bremervörde. Nach einer Baustelle und Snacks beim Lidl fuhren wir weiter. Johanna gönnte sich Kaffee, bevor wir das Ziel erreichten. Jonas musste wegen Erkältung abbrechen. Abends versorgte eine große Sushi-Bestellung alle hungrigen Teilnehmer.
24. Sept. 20253 Min. Lesezeit


Tag 12: Wind, Fähre und ein Geburtstagslied
Endlich wieder eine Nacht im Warmen – was für eine Premium-Unterkunft! Nach spontanen „Happy Birthday“-Gesängen für Johanna starteten wir gut gelaunt, auch wenn der Wind uns jeden Meter doppelt spüren ließ. Highlight des Tages: die Dusche in Schwanewede – pures Luxusgefühl.
23. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Tag 11: Langer Weg, kurze Reise
Die Nacht war kalt – nur 8 Grad. Einige suchten Schutz in Küche oder Vorratskammer, andere schliefen im Zelt oder sogar draußen. Früh aufstehen war Pflicht, denn 64 km bis Bad Zwischenahn lagen vor uns.
22. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Tag 10: Ein verschlafener Start und ein entspannter Tag
Der achte Tag begann unerwartet still: Alle hatten verschlafen – sogar Herr Bock. Nach einem hastigen Frühstück teilten wir uns in zwei Teams und genossen die letzte Etappe durch die Niederlande. Flache Felder, Kanäle und Windräder begleiteten uns, bevor wir in Dörpen auf einem Jugendcampingplatz ankamen. Abends saßen wir dicht an dicht beim Essen, während über uns ein klarer Sternenhimmel strahlte – ein seltener Anblick, den das fehlende Netz erst möglich machte.
21. Sept. 20253 Min. Lesezeit


Tag 9: Auch eine kurze Tour kann spannend werden!
Halbzeit der Radtour! Nach einer Nacht unter dem Carport und kräftigem Frühstück ging es mit Helm und Regenjacke weiter. Drei Gruppen machten sich auf den Weg: von Rekordtempo über Kartoffelfeld-Stop bis hin zu einem Sturz mit Pflaster-Einsatz. Abends kochten alle gemeinsam im Pfadfinderhaus in Emmen – ein chaotisches, aber leckeres Festmahl mit Spekulatius-Tiramisu.
20. Sept. 20253 Min. Lesezeit






